Contergangeschädigte Hessen e.V.

Wir freuen uns Euch auf unserer Webseite zu begrüßen !

 

 

Unsere Events

03.03.2018 (Samstag)

Stammtisch in Frankfurt/Main

zum Thema Contergan Infoportal (CIP)

nähere Informationen zur Lokalität folgen

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20.04.2018 (Freitag)
20.04.2018 – 22.04.2018

> 50 Jahre Contergan Hessen<

Vom 20. bis 22. April 2018 findet unsere 50 Jahrfeier im Conparc Hotel in Bad Nauheim statt.

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21.04.2018 (Samstag)

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung am 21.04.2018

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07.07.2018 (Samstag)

Stammtisch in Marburg

nähere Informationen folgen

Eventkalender

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Aktuelle Meldungen

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Einladung zur Gerichtsverhandlung

Andreas Meyer ./. Rechtsanwalt Karl Schucht am 15.02.2018 vor dem Oberlandesgericht Köln

30 Jahre Grünenthalsumpf in der Conterganstiftung?

Teil II

Einladung zur Gerichtsverhandlung vor dem Oberlandesgericht Köln

Andreas Meyer ./. Rechtsanwalt Karl Schucht am 15.2.2018 um 14:30 Uhr im Oberlandesgericht Köln, Reichensberger Platz 1, 50670 Köln

Raum:    Sitzungssaal 301, 3. Etage

Infos zur >>>> Barrierefreiheit

Gebärdensprachdolmetscher sind vor Ort!

Am Eingang des Gerichtsgebäudes finden Einlasskontrollen statt. Dort können Wartezeiten entstehen. Richten Sie sich bitte darauf ein, damit sie rechtzeitig im Gerichtssaal sein können.
 
Führen Sie bitte ein gültiges Ausweispapier (Personalausweis, Reisepass oder einen gleichgestellten Identitätsnachweis) mit.
 
 
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Hiermit möchte ich Euch zur Berufungsverhandlung in der Sache Andreas Meyer ./. RA Karl Schucht vor dem Oberlandesgericht Köln einladen.

Das Verfahren beleuchtet die möglicherweise unseligen Verflechtungen zwischen dem Herstellerunternehmen Grünenthal, der Conterganstiftung und dem Bundesfamilienministerium.

Gleichzeitig wirft das Verfahren erneut die Frage auf, ob nicht bei der Abwicklung des Conterganskandals das Herstellerunternehmen durch politische Einflussnahme gegenüber den Interessen der Conterganopfer begünstigt wurde.
Auch wäre die höchst brisante Frage zu beleuchten, ob und warum sich ein Bundesministerium nach einer Kleinen Anfrage gegenüber dem Parlament sich einer möglicherweise unwahren Behauptung anschließt.

Die Beantwortung dieser Fragen könnte zu dem möglichen Ergebnis führen, dass der Conterganskandal neu aufgerollt werden muss.

Vielleicht könnte durch den Ausgang des Verfahrens die angebliche Unabhängigkeit und Unvoreingenommenheit der Tätigkeit der Conterganstiftung in Vergangenheit und Gegenwart ins Wanken geraten.

Insbesondere könnte hierdurch das jahrzehntelang aufgebaute Gutachtermonopol der medizinischen Gutachter der Conterganstiftung möglicherweise in Verruf geraten.

Dies hätte und hat Bedeutung für alle Thalidomidgeschädigten weltweit, die Leistungen von der Conterganstiftung erhalten oder erhalten wollen.

Nicht zuletzt beleuchtet das Verfahren möglicherweise ein trauriges Lehrstück über die Charakterlosigkeit von Opportunisten, die sich im Dickicht ihrer Gefälligkeiten für die Macht hoffnungslos verloren haben.

Einzelheiten über den Gegenstand der Verhandlung findet ihr in dem anhängenden Dokument.
Das Verfahren ist politisch äußerst brisant:

Wenn Andreas Meyer das Verfahren gewinnt, hat nicht nur RA Karl Schucht gelogen.

Dann hat das Bundesfamilienministerium die Lüge von Herrn RA Karl Schucht in das Parlament hineingetragen.
Und dann stellt sich die Frage, warum und für wen dies geschehen ist.

Sodann sind wir bei der uns alle berührenden Frage, ob nicht die bisherige Abwicklung des Conterganskandals auf politischer Einflussnahme zugunsten der Firma Grünenthal beruht.

Und dann sind wir schnell bei der Frage, ob nicht das ganze Conterganverfahren neu aufgerollt werden muss!
Ich möchte Euch alle bitten, möglichst zahlreich zu erscheinen!

Wenn Freunde und Bekannte mit!

Denn dieses Gerichtsverfahren geht wegen seiner historischen Bedeutung uns alle an!

Bitte gebt diese Einladung an jedermann sowie an alle Foren und Verteiler weiter! Jeder ist herzlich eingeladen! Auch Außenstehende!
 
Ich freue mich darauf, Euch alle am Oberlandesgericht Köln wieder sehen zu können.

Wie bin ich telefonisch erreichbar? 0172 / 2905974

Mit solidarischen Grüßen

Andreas Meyer

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Ereichbarkeit der Conterganstiftung

Info der Conterganstiftung:

Eingeschänkte telefonische Erreichbarkeit der Conterganstiftung/Geschäftsstelle

Leider ist die Telefonleitung immer noch nicht stabil - es wird besser aber es fehlt die Konstanz. An dem Problem wird fieberhaft gearbeitet.

Inzwischen können wir wieder Anrufe tätigen - einige Bearbeiterinnen und Bearbeiter sind auch über die direkte Durchwahl erreichbar. Die gewohnte Bandansage über die 0221-3673-3673 funktioniert leider noch nicht.

Wenn wir Sie anrufen sollen melden Sie sich doch bitte per E-Mail bei uns.

Sie können sich sicher sein, dass jede eingehende E-Mail so schnell wie möglich abgearbeitet wird. Bescheinigungen jeglicher Art und Wünschen nach Kopien können wir zeitnah nachkommen.

Sobald wir verlässliche konkrete Informationen haben werden wir diese selbstverständlich veröffentlichen.

Herzlichen Dank für Ihre Geduld und Ihr Verständnis.

 

 

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50 Jahre Contergan-Skandal

50 Jahre Contergan-Skandal: Die Überlebenden kämpfen noch heute

 

>>>>> zum Artikel

 

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50 Jahre Contergan-Skandal

Brisant - Das Schlafmittel Contergan hat bei Neugeborenen schwere Missbildungen verursacht. Vor 50 Jahren wurde der Prozess gegen den Hersteller eröffnet. Die Überlebenden kämpfen noch heute.

>>> zur ARD-Mediathek

 

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Pharmakatastrophe

Als ungefährlich geltendes Schlafmittel führte zur menschlichen Tragödie

 

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Pflege organisieren

Was hat sich 2017 in der Pflege geändert und wie organisiere ich sie ...

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Gedenkgottesdienst in Berlin

Gedenkgottesdienst in der Gedächtniskirche im Rahmen der Veranstaltung - 60 Jahre Contegan

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Ein ganz normales Leben - fast

Ein Bericht über Karl-Wilhelm Hinsch im Mallorca-Magazin vom 31.08.2017

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Vorwissenschaftliche Arbeit zum Thema Contergan

Contergan – wie ein scheinbar harmloses Beruhigungsmittel das Leben zahlreicher Menschen prägte
 
Heutzutage sind die Anforderungen an ein Medikament sehr hoch, es wird viel Zeit und Geld in die Erforschung eines Wirkstoffes investiert. – Das war beim thalidomidhaltigen Präparat „Contergan“ anders.

Die vorwissenschaftliche Arbeit „Contergan – Wie ein scheinbar harmloses Beruhigungsmittel das Leben zahlreicher Menschen prägte“ soll einen vielfältigen Einblick in das Geschehen von 1954 bis heute rund um die Contergan-Tragödie ermöglichen. Aufgrund der Vielfältigkeit und Komplexität dieses Themas wird sich die Arbeit nicht nur um eine Leitfrage drehen, sondern um mehrere:
 
  • Was ist Contergan/Thalidomid?
  • Welche Schäden tragen die Betroffenen davon?
  • Was bewirkte Thalidomid und was sollte es bewirken?
  • Wer hat es eingenommen?
  • Wer hat es vertrieben?
  • Wer trägt die Verantwortung?
  • Wie sind Betroffene direkt nach der Konfrontation mit ihrem Schicksal umgegangen, und wie gehen sie 50 Jahre danach damit um?
  • Was hätte beachtet werden müssen?
  • Wie konnte es überhaupt zu solch einem Vorfall kommen?
 
Wie die Fragen verdeutlichen, geht es mir um einen Gesamtüberblick der damaligen Situation und um die Erkenntnis, wie das Vertreiben von Thalidomidpräparaten eine verheerende Welle an Nervenschädigungen und Kindesmissbildungen auslösen konnte. Daraus möchte ich dann ableiten, was man heute daraus gelernt hat und wie man Fehlern dieser Art entgegenwirken kann.
 
 
 

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... in Kraft getreten !

Viertes Gesetz zur Änderung des Conterganstiftungsgesetzes rückwirkend zum 01.01.2017 in Kraft getreten.

Die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt erreichen Sie über folgenden Link zum Bundesgesetzblatt.

Den Gesetzestext finden Sie hier.

Eine wesentliche Änderung ist die Pauschalierung der Leistungen zur Deckung spezifischer Bedarfe. Diese hat zur Folge, dass die Leistungen für spezifische Bedarfe nicht mehr auf Antrag gewährt werden, sondern jährlich pauschal an alle leistungsberechtigten Betroffenen ausgezahlt werden.

Die Geschäftsstelle ist aktuell damit befasst, alle Vorkehrungen zu treffen, damit die pauschalen Leistungen schnellstmöglich ausgezahlt werden können. Über den genauen Auszahlungszeitpunkt werden wir Sie rechtzeitig informieren.

Quelle: http://www.contergan-infoportal.de/dokumentation/aktuelles_archiv/viertes_gesetz_zur_aenderung_des_conterganstiftungsgesetzes/

 

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Beitrag über Contergan

die ZDF Reporterin Susana Santina hat uns darüber informiert, das der Beitrag über uns, den Sie bei unserer Mitgliederversammlung im April 2016 gedreht hat,

am kommenden Freitag, den 25.11.2016

sowohl in der "Volle Kanne" morgens ( 9:05 – 10:30 Uhr),  

als auch in "Hallo Deutschland" abends ( 17.10 Uhr – 17:45 Uhr)

gesendet wird.

 

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Contergan: Der geheime Deal und die betrogenen Opfer

Kurzfristig wurde der Sendtermin auf den |28.09.2016 - 22.10 Uhr| im WDR gelegt !!!

Hier der Link zur Mediathek zum direkt anschauen >>> http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/die-story/video-der-geheime-deal--die-dunkle-geschichte-des-contergan-skandals-100.html

 

  • Anfang März gab es eine Konferenz mit englischen und deutschen Contergangeschädigten. Ein Filmteam des WDR war auch anwesend und hat während der Konferenz gedreht und Interviews geführt, der daraus entstandene 45 minütige Film wird am 28.09.2016 um 22:10 Uhr im WDR im Rahmen der Sendereihe "die story" ausgestrahlt.
  • Archivfunde sollen belegen, dass die Contergan-Opfer durch unrechtmäßige Kooperation von Bundesregierung und Landesregierung NRW mit der Herstellerfirma Grünenthal betrogen wurden. Die Dokumente erzählen davon, wie die Herstellerfirma aus der Verantwortung entlassen wurde. Gesprächsprotokolle und Vermerke dokumentieren einen Skandal, der anders verlief, als man der Öffentlichkeit bislang präsentiert hat
  • Es sorgte schon für einige Verwunderung nachdem der Sendetermin verschoben wurde und der Film in der ursprünglichen Fassung für kurze Zeit in der Mediathek erschien und wieder verschwand. Der aktuelle Stand war, das dass Erscheinen des Filmes in der Mediathek auf einem technischen Fehler beruht und die Sendung einen neuen Austrahlungstermin bekommt, dann wird er selbstverständlich auch wieder in der Mediathek zu finden sein. Nachdem der Sendetermin auf den 05.10.2016 neu festgelegt wurde ist dann sehr kurzfristig der Termin dann wieder vorverlegt worden so das der Beitrag am 28.09.2016 nun gesendet wurde.

 

 

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NRW - Forschungsbericht - Reaktionen - Berichte

  • Das Land hat einen 690 Seiten starken Forschungsbericht zur eigenen Rolle im Contergan-Skandal der 60er Jahre veröffentlicht.
  • Die Contergan-Geschädigten und ihre Angehörigen hatte Ministerin Steffens für den 22. Juni 2016, zur Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse in die Messe Düsseldorf eingeladen.
  • Es wurde in der Presse berichtet und das WDR hat einen kleinen Film erstellt -  hier die Links ...

 

 

 

 

 

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NRW - 690 seitiger Forschungsbericht veröffentlicht

  • Das Land hat heute einen 690 Seiten starken Forschungsbericht zur eigenen Rolle im Contergan-Skandal der 60er Jahre veröffentlicht.
  • „Mit der historischen Aufarbeitung legen wir gegenüber den Opfern von Contergan, ihren Angehörigen und der gesamten Öffentlichkeit das damalige Handeln des Landes durch unabhängige Forscher offen“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens. „Auf diese Informationen haben die Opfer und ihre Eltern, die bis heute unter den Folgen von Contergan leiden, ein Recht. Der  Contergan-Skandal ist immer wieder Thema öffentlicher Diskussionen und Darstellungen. Eine wissenschaftlich-fundierte Darstellung der Rolle des Landes fehlte jedoch bisher“, so Steffens weiter.
  • Die Contergan-Geschädigten und ihre Angehörigen hat Ministerin Steffens für den 22. Juni 2016, Einlass: 09:30 Uhr, Beginn: 10:00 Uhr zur Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse in die Messe Düsseldorf eingeladen.

 

 

 

 

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Conterganstiftung-Gefäßstudie

Die Conterganstiftung bittet uns Euch an die Mitarbeit in Bezug auf die Gefäßstudie zu erinnern .... 

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Der Vorstand

 

Alfonso J. Fernandez Garcia

1. Vorsitzende

 

Jutta Sattler

2. Vorsitzende

 

Friederike Koch

Vermögensverwalterin

 

Ramona Bohlender

Schriftführerin

 

Willi Emig

Beirat

 

Iris Leidich-Röllke

Beirat

 

Martina Sennewald

Beirat

 

Kontakt

Nehmen Sie mit uns direkten Kontakt auf. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Kontaktinformationen

  Adresse
Mühlstrasse 18
63579 Freigericht, Deutschland

 

  Telefon
0 69 - 13 82 25 15

 

  E-Mail
info@contergan-hessen.de

Kontaktinformationen

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